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12. November 2011: JSG Igstadt/Kloppenheim - DjK Schwarz-Weiß 4:3 (1:3)
Spielstatistik:
Für die B spielten:
•
Kapust
•
Pilz
•
Neese
•
Kranz
•
Dörr
•
Gänsler
•
Dombo
•
Aramnejad
•
Hurth
•
Wagner
•
Krasomil
•
Tritscher
•
Oruclar
•
Saxer
Torschützen:
•
Pilz (2)
•
Aramnejad (1)
•
Wagner (1)
Ein spannendes Spiel sahen die zahlreichen Zuschauer am Wasserturm wo der
Tabellen 5. zu Gast war und den Tabellen 3. der JSG von Beginn an alles abverlangte.
Schwarz-Weiss begann die Partie flott und ging zum entsetzten der JSG Fangemeinde
in der Anfangsphase mit 0:1, aus Gastgeber Sicht, in Führung. Wütend startete nun die
Heimelf erste Gegenangriffe und wurde folgerichtig mit dem Ausgleich durch einen
Alleingang von Ashkan Aramnejad belohnt. Durch den Ausgleich bekam das Team von
Trainer Andreas Dombo die Partie besser in den Griff und blieb weiter am Drücker.
Schwarz-Weiss kam aber weiterhin zu guten Torchancen und nutzte ungewohnte
Schwächen in der JSG-Hintermannschaft zu zwei weiteren Toren und der damit
verbundenen 3:1 Halbzeitführung für den Gast.
In der Pause musste Max Neese für den verletzten Lorenz Kapust zwischen die
Pfosten. Dieser sollte die ersten Minuten nahezu beschäftigungslos bleiben, denn
die JSG kam hoch motiviert aus der Halbzeit. Angriff um Angriff rollte nun auf das Tor
von Schwarz-Weiss. Diese wurden meist über die starke rechte Seite und Dauerläufer
Pascal Hurth vorgetragen. Der Anschlusstreffer sollte jedoch nicht aus dem Spiel
heraus fallen. Nach einem Eckball von Pascal Hurth stand Marco Wagner goldrichtig
und köpfte das Leder unhaltbar unter die Latte. Nur kurze Zeit später das gleiche Bild,
Eckball Hurth und diesmal stand Jonas Pilz völlig blank und hatte keine Mühe den Ball
per Kopf im Kasten unter zu bringen. Keine der beiden Teams war mit dem
Unentschieden zufrieden und spielte mit offenem Visier. In den Schlussminuten sahen
die Zuschauer somit Torchancen auf beiden Seiten, doch Max Neese hielt den Kasten
der JSG sauber und wehrte teilweise unter Dauerbeschuss jeden Ball ab. Aber auch
die Heimelf hatte noch was zu zeigen. Diesmal wurde der Ball von der linken Seite vor
das gegnerische Tor gebracht wo wieder Jonas Pilz lauerte und abgezockt an Freund
und Feind ins lange Eck einschieben konnte. Dieses 4:3 sollte auch den Endstand
bedeuten, der durch die starke zweite Hälfte in Ordnung ging.
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