Made with Xara 18. September 2011: FC 34 Bierstadt - JSG Igstadt/Kloppenheim 4:3 (2:3) Spielstatistik:Für die B spielten:•Machenheimer•Kanther•Legenbauer•Schneider•Schaus•Busch•Kimpel•Pflume•D'Antuono•Volkan•Pfeifer•Jetich•Wagner•Bartelmus•KrablerTorschützen:•Bartelmus (1)•Pfeifer (2)Ein spannendes Derby mit einem ärgerlichen Ausgang für die eigentlich feldüber-legenen Gäste. Lob vom gegnerischen Trainer tröstet bei einer Niederlage wenig, doch die Einschätzung von Bierstadt Coach Siggi Rybak und denen des JSG-Trainergespanns Matthias Krabler/Olaf Streubig deckten sich diesmal zu hundert Prozent: Bierstadt war körperlich deutlich überlegen und willensstärker, die JSG spielte den besseren Fußball und hatte die Mehrzahl an Tormöglichkeiten. Über die unglückliche Rolle des Schiedsrichters soll an dieser Stelle nur kurz geklagt werden. Der Reihe nach: eine schöne Kombination nutzte Neuzugang Philipp Bartelmus nach einer Viertelstunde sehr überlegen zum 1:0 für die Gäste, die in Person von Robert Jetich kurz darauf hätten aufstocken können. Doch würde, hätte, wäre - all das zählt nicht. Das Spiel findet auf dem Platz und nicht im Konjunktiv statt. Und so drehte Bierstadt das Ergebnis, wobei das 2:1 aus klarer Abseitsposition erzielt wurde. Kein Gemecker bei Igstadt/Kloppenheim, die Antwort folgte mit Toren. Phil Pfeifer wurschtelte sich in unnachahmlicher Manier durch und besorgte das 2:2. Nach Flanke von Fabio D'Antuono traf er kurz vor der Pause auch zum 3:2 aus Sicht der JSG.Nach dem Seitenwechsel behielt die JSG die Oberhand, doch mit dem Toreschießen sollte es nicht mehr klappen. Allein Phil Pfeifer lief viermal auf den Gästekeeper zu, konnte den Ball bei starkem Regen aber nicht sauber kontrollieren. D'Antuono köpfte an den Pfosten, Krabler und Schaus scheiterten knapp. So kam es wie es kommen musste, Bierstadt nutzte einen Lapsus in der JSG-Abwehr eiskalt aus und traf zum 3:3. Kurz darauf zappelte der Ball erneut im Netz, doch selbst die Bierstadter drehten ab und jubelten nicht. Zu deutlich war die Abseitsstellung des FCB-Schützen, der als einziger im Straffraum gestanden hatte und mindestens fünf Meter im Abseits ge-standen hatte. Doch zur Verwunderung aller gab der Schiedsrichter den Treffer. Eine katastrophale Fehlentscheidung, die Klassenleiter Pfauth, Einzelrichter Maurer und Jugendwart Atanasio, die allesamt anwesend waren, zu kollektivem Kopfschütteln bewegte. Eine bittere Pille, die mit besserer Chancenverwertung zu vermeiden gewesen wäre. (Autor: Olaf Streubig)zum Spielbericht im Wiesbadener Tagblatt geht es hierNeu! Vergrößern von Fotos durch Anklicken. Probier’s aus!